Die ZBK steht für das Machbare, für Transparenz und für das Einhalten von Vereinbarungen.
Leider agiert die SPD aktuell in einer Form, die wir so nicht stehen lassen können.
Es ist Zeit für Klartext – zu den Themen:
- Freibad
- Multisportpark
- sozialer Verantwortung
- und Finanzen
1. Das Freibad: Gemeinsam beschlossen, jetzt bekämpft?
Die Diskussion um unser Freibad ist das beste Beispiel, die Fakten sind eindeutig. Das aktuelle Sanierungskonzept wurde gemeinsam erarbeitet.
Alle Parteien saßen mit am Tisch, alle haben die Pläne geprüft und die Kostenplanung für Investitionen und jährliche Betriebskosten verabschiedet.
Dass die SPD dieses gemeinsam erarbeitete Konzept nun plötzlich als „unverantwortlich“ brandmarken, obwohl sich an den zukünftig zu erwartenden Aufgaben nichts verändert hat, ist ein durchsichtiges Wahlkampfmanöver, nur um kurzfristig Stimmung zu machen.
Das ist kein fairer Umgang – weder mit den politischen Mitbewerbern noch mit den Wählern. Die ZBK steht zu dem gemeinsam erarbeiteten Konzept, das die Zukunft des Bades realistisch sichert.
2. Multisportpark (MSP): Wunschtraum vs. Realität
Die ZBK war von Beginn an Unterstützer des Projekts. Im Rahmen des Masterplans haben sich alle Fraktionen auf ein finanzierbares Konzept geeinigt.
Dieses sieht ein Investitionsvolumen von 300.000 € vor, was durch Fördergelder für die Stadt mit einem vertretbaren Eigenzuschuss darstellbar ist.
Die SPD schert aus und fordert plötzlich eine Ausführung weit außerhalb des getroffenen Konsenses – ohne von Investitions- und Folgekosten zu sprechen.
Die ZBK hat recherchiert: Vergleichbare Projekte in anderen Städten kosten 2 Millionen Euro und mehr. Diese „Luxus-Variante“ würde das verfügbare Förderbudget sprengen und wäre nur durch Grundsteuererhöhungen finanzierbar.
Auch andere Punkte werden verschwiegen:
- Wie hoch sind die Folgekosten?
- Wie schützen wir die Anlage vor Vandalismus?
- Wo sind die Toiletten eingeplant?
Darüber muss man sprechen, bevor man Millionen ausgibt.
Es wäre auch schön gewesen, wenn sich die Initiatoren beim Masterplan eingebracht hätten.
3. Soziales: Altenwohnanlage saniert – Mieter ruiniert:
Die städtische Altenwohnanlage wurde einst durch Spenden für Bedürftige errichtet. Dank des Einsatzes der ZBK sind Mittel für eine „Zug-um-Zug“-Sanierung der städtischen Altenwohnanlage im Haushalt vorgesehen.
Den Vorschlag eines SPD-Vertreters im Sozialausschuss, die Mieten in dieser sozialen Einrichtung drastisch zu erhöhen, lehnen wir entschieden ab.
Für die ZBK ist klar: Soziale Politik bedeutet, bezahlbaren Wohnraum zu erhalten und nicht, ihn auf dem Rücken der Bedürftigen zu verteuern.
4. Schulden: Den Bock zum Gärtner gemacht
Die Kredite mit rd. 25 Mio. Euro werden von der SPD als Argument gegen das Freibad aufgeführt.
Dabei hat die Stadt diese hohen Schulden genau den von der SPD mitgetragenen Fehlentscheidungen wie Kita Zell oder Straße nach Momart zu verdanken.
Ohne die Blockade der ZBK-Vorschläge wären unsere Schulden deutlich geringer!
Fazit: Wählen Sie Verlässlichkeit
Wir versprechen Ihnen keine Dinge, die wir nicht halten können.
Wir agieren transparent, halten uns an Vereinbarungen und spielen keine taktischen Spiele auf Kosten der Wahrheit.
Die ZBK ist immer für die Bürger da – ehrlich und verlässlich.
Alle Fakten sind auch im öffentlichen Ratsinformationssystem der Stadt Bad König nachzulesen !
LINK zum Ratsinformationssystem


