💔 Wortbruch statt Verantwortung:
Warum die Kehrtwende der SPD dem Bürger schadet 🏊
Wahlkampf darf hart sein, aber er muss ehrhrlich bleiben
In monatelanger Arbeit wurde mit allen Fraktionen ein Sanierungskonzept entwickelt,
das technisch machbar und finanziell verantwortbar ist.
Es gab einen klaren Konsens: Dieses Thema ist zu wichtig für parteipolitische Spielchen.
Man war sich einig, dass der Bürger das letzte Wort haben soll, basierend auf ehrlichen Fakten.
Dass die SPD diesen gemeinsamen Konsens nun verlässt, den sie selbst mitbeschlossen hat,
ist eine Missachtung der Arbeit aller, die sich konstruktiv für unsere Stadt einsetzen.
Wer behauptet, Bad König könne sich sein Freibad nicht leisten,
ignoriert bewusst die wirtschaftliche Realität.
Wir stellen den „Wahlkampf-Mythen“ der SPD die Fakten aus dem Rathaus entgegen.
1. Die Mär von der „Steuer-Explosion“
Die SPD malt Schreckensszenarien an die Wand und spielt mit den Ängsten der Menschen.
Ein Blick in die Bücher zeigt das Gegenteil:
- Fakt ist: Im Zeitraum 2017–2025 musste Bad König die Grundsteuer B um 40,82 % anheben.
Damit liegen wir deutlich unter dem Kreisdurchschnitt von 49,11 %. - Fakt ist: Während Nachbarkommunen die Hebesätze auch 2026 weiter massiv erhöht haben,
agieren wir mit Augenmaß und halten den Hebesatz konstant. - Die Belastung: Die für das Freibad notwendige Anpassung von 80 Punkten bedeutet für einen Durchschnittshaushalt
ca. 60 € im Jahr – also 5 € im Monat. Dieser Mehrbetrag wird einen Privathaushalt nicht „in die Knie zwingen“,
wenn dafür ein so wertvolles Stück Lebensqualität erhalten bleibt.Ihren Mehrbetrag können Sie sich einfach ausrechnen: https://freibad-badkoenig.de/rechner
2. Bad König ist handlungsfähig –Transparenz statt Ängste schüren
Die SPD behauptet, die stabile Grundsteuer sei durch verschobene Investitionen ‚erkauft‘.
Das ist ein Schlag ins Gesicht der Realität: Für 2026 sind abermals 3,6 Millionen Euro an Investitionen geplant,
z.B. in den Straßenbau in Nieder Kinzig und Zell, im sozialen Bereich sowie in den Brandschutz.
Zur Wahrheit gehört aber auch: Unser Budget wird durch die explodierenden Kosten der Kita Zell massiv belastet –
ein finanzielles Erbe, das wir insbesondere der SPD zu verdanken haben,
die auch damals verbindliche Vereinbarungen gebrochen haben.
Zudem stehen uns konkrete Entlastungen bevor, welche die SPD bewusst verschweigt:
- Ab 2028: Wegfall der Hessenkasse = Ersparnis von 238.000 € / jährlich.
- Ab 2028: Einnahmen aus Windenergie = ca. 200.000 € / jährlich.
- Ab 2028: Einnahmen aus dem Gewerbegebiet
- Ab 2030: Ersparnisse durch Glasfaserausbau = ca. 220.000 € / jährlich.
Dies entspricht einer positiven Entwicklung der Haushaltssituation
von rund 660.000 € + zusätzlichen Gewerbeeinnahmen durch Gewerbepark B45 / jährlich
3. Technische Lügen entlarvt
Auch technisch wird gezielt desinformiert:
- Es wird keine Wassertiefe von nur 1,35 Metern geben – das war nie geplant und soll die Bürger nur verunsichern.
- Es wird kein Wasser aus dem großen See entnommen.
Das entbehrt jeder technischen Grundlage und dient reiner Angstmacherei. - Die Therme ist kein Ersatz („Freibad mit Dach“). Ein Thermalbad hat eine völlig andere Funktion und ist kein
Ersatz für ein Sport- und Familienbad. Ein solcher Vergleich führt die Bürger bewusst in die Irre.
4. Steuergeld verbrannt
Zur Erinnerung: 2021 plädierte die ZBK für ein Planungsbüro, das unsere finanziellen Ressourcen effektiv für eine
Sanierung nutzt. Doch SPD und Ex-Bürgermeister setzten auf ein Büro, das in der Folge einen 8,6-Mio.-Neubau entwarf,
statt zu sanieren.
Das Ergebnis: 350.000 € Steuergelder wurden für Gutachten und eine heute unbrauchbare Planung verbrannt.
Steuergelder, die wir heute gut gebrauchen könnten, wurden durch diese Fehlentscheidung vernichtet.
Ein teures Erbe, das man nun gerne totschweigen möchte.
Worum es der SPD wirklich geht
Während die SPD beim Freibad spart, will sie gleichzeitig Steuergelder mit vollen Händen für einen
„Premium-Multisportpark“ ausgeben. Das passt nicht zusammen.
Mit einem Bruchteil dieser Summe könnte man den Bolzplatz gemeinsam mit
unseren Jugendgruppen aufwerten und den Rest des Geldes unserer Infrastruktur zugutekommen lassen!
Wir als ZBK wollen vorhandene Substanz retten, statt teure neue Luftschlösser zu bauen.
Eigenständigkeit statt Abhängigkeit: Unser Anspruch an Bad König
Oft hören wir: „Die Nachbarn haben doch auch Freibäder.“
Doch Vorsicht: Wer anfängt, seine Infrastruktur aufzugeben, verliert Schritt für Schritt seine Eigenständigkeit.
Doch wie lange bei unseren Nachbarn der „Zahn der Zeit“ einen Betrieb noch zulässt, bleibt abzuwarten.
Jahrelang wurde kritisiert, Bad König biete zu wenig für Familien, Jugendliche und Junggebliebene.
Beim Bürgerentscheid haben Sie die Chance, das zu ändern. Gerade in Zeiten, in denen Urlaub für viele zum Luxus wird, ist ein saniertes Freibad unverzichtbare Lebensqualität direkt vor der Haustür.
Wir fragen Sie ganz direkt: Wenn wir heute nicht investieren, was hinterlassen wir dann?
Vielleicht brauchen Sie persönlich das Freibad nicht mehr jeden Tag – aber tun wir es für unsere Kinder,
für unsere Enkel und für den Zusammenhalt in unserer Stadt.
Unser Fazit
Wir als ZBK stehen zu unserem Wort und zu dem gemeinsam erarbeiteten Konzept.
Wir lassen nicht zu, dass die Zukunft unseres Freibades durch Desinformation gefährdet wird.
Bitte informieren Sie sich auf der Homepage des Förderkreises für das Freibad https://freibad-badkoenig.de/
oder bei den noch stattfindenen Informationsveranstaltungen.
- Informieren Sie sich
- Bilden sich Ihre eigene Meinung
- Gehen Sie am 15.03.2026 Wählen


